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Vegane Mohncreme mit Himbeeren


Veganes Schlemmer-Dessert aus dem Kochbuch vegan passion von Stina Spiegelberg.

Schichtdessert aus Beeren und Mohncreme
Das Puddingpulver in 30 ml Pflanzendrink einrühren. Die restliche Pflanzenmilch, 1 Esslöffel Zucker sowie den Mohn verrühren und aufkochen. Die Puddingmischung unter Rühren dazugeben bis die Masse dick wird. Abkühlen lassen. Butter (Alsan) und Schokolade in einem Topf schmelzen und in den Pudding rühren. Die Sahne mit Sahnesteif, Salz und dem restlichen Zucker aufschlagen und vorsichtig unter die Vanillecreme heben. Die fertige Creme abwechselnd mit den Himbeeren in ein Glas füllen und mindestens 2 Stunden kühlen. Anschließend die Mohncreme mit Minze garnieren.
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Ingredients
  1. 2 TL Vanillepuddingpulver
  2. 100 ml Pflanzendrink
  3. 4-5 TL Rohrzucker
  4. 1 EL Mohn
  5. 50 g vegane weiße Schokodrops
  6. 2 TL vegane Butter (z.B. Alsan)
  7. 1 Prise Salz
  8. 1 Packung Sahnesteif
  9. 200 g Himbeeren (frische oder gefrorene)
  10. Minzblätter zum Dekorieren
Adapted from VEGAN PASSION by Stina Spiegelberg
Veggie Mall http://veggiemall.de/

Refugees welcome – die Doppelmoral der westlichen Gesellschaft


Fleischkonsum – Welthunger – Krieg: Erkenne den Zusammenhang!
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Die Leiche eines kleinen Jungen am Strand von Bodrum erschüttert Europa. “Wie ist so etwas möglich? Was können wir tun, um diesen armen Flüchtlingsfamilien zu helfen und so ein Drama zukünftig zu verhindern?“ Es werden Spenden gesammelt und Flüchtlinge an Bahnhöfen begrüßt, um ihnen zu zeigen, wie willkommen sie sind. Ein netter Zug, das finde ich durchaus; diese Welt braucht meiner Meinung nach Menschen, die mitfühlen und sich engagieren.

Jedoch muss ich ganz ehrlich gestehen, dass ich mich frage: Warum schockt euch das Foto des kleinen, toten Aylan in den Medien, wo dies doch in Kriegsgebieten ein alltägliches Bild ist und da weltweit rund 8,8 Millionen Menschen jährlich verhungern? Hunger, das ist das Stichwort, mit dem ich mich in diesem Artikel beschäftigen möchte; Welthunger vs. Maßlosigkeit der westlichen Gesellschaft. Ich spreche hiermit genau die an, die den Hunger auf der Welt zu einem großen Teil verursachen und somit auch für eine Vielzahl von Kriegen mitverantwortlich sind*: genau, Fleischfresser! Die Spezies von Menschen, die so lange die Augen vor der Grausamkeit der Welt zu verschließen gelernt hat, bis sie ihnen buchstäblich vor die Füße geschwemmt wird.

Fakt ist: Weltweit wird so viel Nahrung produziert, dass statistisch betrachtet kein Mensch hungern müsste! Schuld sind “wir“, die Bürgerinnen und Bürger der Wohlstandsländer, vom Konsum getrieben, von den Medien und der Politik geblendet, rechtfertigen wir den Verzehr von Tieren, obwohl Fleisch ohne Frage Lebensmittelverschwender Nummer eins ist und in Kombination mit dem Massenkonsum zu einer drastischen Verarmung der Dritten Welt führt.

Da Europa aufgrund von zu wenig Ackerflächen als auch aus klimatischen Gründen nicht in der Lage ist, die Lebensmittel-Versorgung der ganzen herangezüchteten, versklavten Tiere, die zum Verzehr vorgesehen wurden, abdecken zu können, muss rund ¾ der pflanzlichen “Nutz“-Tiernahrung aus Dritte-Welt-Ländern importiert werden. Für die Bewohner der Armutsländer bleibt so gut wie nichts übrig, denn die globalen Märkte zahlen so gut, dass die Staatsoberhäupter in Afrika und anderen armen Regionen das Hungern und den Tod ihres Volkes dafür billigend in Kauf nehmen. Durch jedes Stück Fleisch, das gegessen wird, steigt der Hunger weltweit an! Zur Produktion einer tierischen Kalorie werden fünf bis dreißig pflanzliche Kalorien verfüttert – je nach Tierart. Durch den Verzicht auf ein 225g-Steak könnten rund 40 hungernde Menschen einen Tag lang ernährt werden.

“ Und das Land, das ursprünglich groß genug war, um all seine Bewohner zu ernähren, wird auf einmal zu klein sein. Also werden wir von den Nachbarn Land abschneiden müssen, wenn wir genug haben wollen zur Viehweide und zum Ackerbau, und sie auch wiederum von unserem, wenn sie sich ebenfalls gehen lassen und – die Grenzen des Notwendigen überschreitend – nach unangemessenem Besitz streben. Und so werden wir von dann an Kriege führen müssen.“ (Sokrates)

Natürlich müssen wir den Menschen helfen, die vor Gewalt und Hunger in dieses Land geflohen sind und ich freue mich, dass wir in Deutschland europaweit mit einer Vorbildfunktion voran gehen, doch habe ich auch Angst. Ich fürchte mich davor, dass die Millionen von Flüchtlingen, die sich in sogenannte Wohlstandsländer retten, sich nach und nach den gleichen Lebensstil aneignen und wir unbehelligt in eine Spirale der Zerstörung geraten. Kriege in Schwarzafrika aufgrund von Hunger und Verarmung scheinen vorprogrammiert zu sein. Willkommenskultur hin oder her: Allein flächenmäßig kann keine Umsiedlung der Dritten Welt nach Europa funktionieren – das liegt auf der Hand. Daher ist Umdenken angesagt! Kleider- und Sachspenden sind notwendig, keine Frage, doch wichtiger ist es, die Ursachen zu bekämpfen statt die Symptome zu lindern. Natürlich können wir gegen die USA wettern, die nach Meinung vieler die (Mit-)Schuld an diversen Kriegen trägt und sich nicht großartig an der Flüchtlingshilfe beteiligt. Das kann man machen, gerne auch öffentlich und mit Gebrüll, doch was ist einfacher und effektiver als bei sich selber anzufangen? Es ist weniger schwierig als gedacht, den Aufschnitt wegzulassen, das Hackfleisch in der Bolognese gegen Soja-Hack zu ersetzen und dem Körper durch Obst und Gemüse die Vitamine zuzuführen, die er beim McDonald’s-Besuch bitterlich vermisst. Setzt den ersten Grundstein für eine menschen- und tierleidfreie Zukunft, rettet Leben allein durch eure täglichen Entscheidungen und tut, ganz nebenbei, auch eurem Körper und eurer Seele etwas Gutes dabei – go veggie!

*Die Wahrscheinlichkeit von Kriegen, Aufständen und Revolutionen steigt laut Weltbank um 50 Prozent, wenn zuvor das Wirtschaftswachstum eines Landes um fünf Prozent gesunken ist. Quelle: http://www.welthungerhilfe.de/kreislauf-hunger-krieg.html

Orientalischer Couscous-Salat


Orientalischer Couscous-Salat
Serves 4
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Prep Time
30 min
Prep Time
30 min
Ingredients
  1. 100 g Couscous
  2. 200 ml Gemüsebrühe
  3. 1 Salatgurke
  4. 2 große Tomaten
  5. 6 Frühlingszwiebeln
  6. 1 Bund Minze
  7. 1 Bund Petersilie
  8. 2 EL Limettensaft
  9. 5 EL Olivenöl
  10. 1 Prise Zucker
  11. Salz und Pfeffer
Instructions
  1. Den Couscous in ein Schälchen geben, mit der heißen Brühe bedecken und ca. 5 Min. zugedeckt quellen lassen. Olivenöl, Limettensaft, Salz, Pfeffer, Zucker vermischen und unter den Couscous heben.
  2. Die Gurke schälen, halbieren, entkernen und würfeln. Die Tomaten würfeln. Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und alles unter die Couscous-Mischung heben.
  3. Die Minze- und Petersilienblätter fein hacken und ebenfalls dazugeben. Ca. eine Viertelstunde ziehen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
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Hunde-Veggie-Kausnacks


VEGGIE SNACK KAUSTICKS
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Veggie Tipp: Vegane Tiernahrung von Benevo


Veganes Sushi – das Party-Highlight!


Dieses vegane Sushi mit Avocado, Tofu, Karrotte und Frühlingszwiebels ist das perfekte Gericht für einen netten Abend mit Freunden. Außerdem ist es tierleidfrei, verdirbt nicht so schnell wie Fisch-Sushi und ihr müsst keine Lebensmittelvergiftung befürchten. Die Zubereitung fand ich ziemlich einfach und schmecken tut es so gut, dass ich mittlerweile immer die doppelte Menge zubereite.

 

Low-Carb-Maki-Sushi (vegan)
Serves 2
Der Hit auf jeder Party!
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Prep Time
30 min
Prep Time
30 min
Ingredients
  1. 200 g Tofu Natur
  2. 3 EL Rapsöl
  3. 40 ml Sojasoße
  4. 2 1/2 EL Agavendicksaft
  5. 50 g dunkles Sesammus
  6. 470 g Pastinaken
  7. 6 TL Essig
  8. 2 EL Mandelsmus
  9. 2 TL Sesamöl
  10. Salz
  11. 1 Avocado
  12. 1 Frühlingszwiebel
  13. 2 Noriblätter
  14. 1 Karotte
  15. Sojasoße, Wasabi und eingelegten Ingwer zum Servieren
Instructions
  1. Tofu in längliche Streifen schneiden und im Sesamöl ca. 4-5 Minuten braten. Sojasoße mit 2 EL Agavendicksaft und Sesammus mischen und Tofu darin 1 Minute in der Pfanne karamelisieren lassen. Tofu anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  2. Pastinaken schälen und grob reiben + hacken, so dass reisgroße Körner entstehen. Pastinake mit Essig, Mandelmus und 1/2 Löffel Agavendicksaft vermengen und mit Salz leicht würzen.
  3. Karrotte + Fruchtfleisch der Avocado in längliche Streifen schneiden. Frühlingszwiebel waschen, putzen und längs halbieren.
  4. Noriblätter auf eine Bambusmatte legen und Pastinakenreis auf dem unteren Drittel verteilen. Karrotte, Tofu, Avocado und Frühlingszwiebel darauf platzieren. Oberen Rand der Noriblätter anfeuchten und fest einrollen.
  5. Rollen in mundgerechte Stücke schneiden und mit Sojasoße, Wasabipaste und Ingwerstücken servieren.
Adapted from VEGAN FOR FIT
Adapted from VEGAN FOR FIT
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Stoppt die grausamen Affen-Versuche am Max-Planck-Institut!


Earthlings


Schlemmen im Amano Verde Düsseldorf


 

Der Powerriegel mit Amaranth, Cranberries & Krokant


Das Originalrezept sowie viele weitere leckere, vegane Power-Rezeptideen findet ihr im Klassiker VEGAN FOR FIT / Attila Hildmann.

Amaranth-Riegel mit Cranberries und Krokant
Ich habe das Originalrezept etwas abgeändert, da ich gerade nur getrocknete Cranberries im Haus hatte und gegen Mandeln allergisch bin. Durch den Krokant wird es natürlich etwas weniger gesund, aber mit Sicherheit kein bisschen weniger lecker!
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Ingredients
  1. 320 g Kakaobutter
  2. 240 g gepopptes Amaranth
  3. 2 gestr. Teelöffel gemahlene Vanille
  4. 80 g Krokant
  5. 160 g getrocknete Cranberries
  6. 240 g Agavendicksaft
  7. 200 g weißes Mandelmus
  8. 40 g Bio Kakao
  9. 2 Teelöffel gemahlener Zimt
  10. 1 Prise Salz
Instructions
  1. Kakaobutter schmelzen.
  2. Geschmolzene Kakaobutter mit den anderen Zutaten vermengen.
  3. Masse auf einem Backblech verteilen und flachdrücken.
  4. 30 Minuten in den Gefrierschrank stellen.
  5. Mit einem scharfen Messer in ca. 20 Riegel schneiden.
Notes
  1. Am besten am Wochenende zubereiten, und in der Woche genießen...
Adapted from VEGAN FOR FIT / Attila Hildmann
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Kostenloses Kochbooklet mit 8 veganen 3-Gänge-Menüs!


 

Veggie meets Düsseldorfer Chic – Öko-Style war gestern!


Amano VerdeIm neu eröffneten Restaurant Amano Verde im Düsseldorfer 4-Sterne Hotel Radisson Blu steht jetzt Veggie auf der Karte, und zwar ausnahmslos. Ich freue mich sehr, dass der Medienhafen nun nach dem sattgrün (das in Kürze auch abends geöffnet haben wird!) eine vegane Alternative zu bieten hat, und das im Hochglanzformat. Gut so! Veggie Living soll meiner Meinung nach nicht länger nur mit Latschenträgern und Öko-Locations in Verbindung gebracht sondern Mainstream werden und sich durch alle Klassen, Schichten und Regionen ziehen bis es das Normalste auf der Welt ist, sich tierleidfrei zu ernähren!

Schaut euch die Speisekarte mit den hauptsächlich veganen und teils vegetarischen Leckerbissen an (alle aus kontrolliertem Anbau und größtenteils aus der Region): Amano_Verde_Speisekarte

Klingt verlockend, oder? Ein Testessen ist in der nächsten Woche geplant – ich halte euch auf dem Laufenden! 🙂

Und noch ein paar „hard facts“:

Hauptspeisen ab 12,50 EUR
Vorspeisen ab 9,50 EUR
Mittagstisch ab 9,80 EUR inkl. Getränk

Küchenzeiten von 12:00 bis 23:00 Uhr
Reservierungen unter 0211-31 11 91 3704
Adresse: Hammer Str. 23, 40219 Düsseldorf

Lasst eure Lieblinge nicht im Auto schmoren!


Viele wissen einfach nicht, dass ein Hund bei sommerlichen Temperaturen nicht im parkenden Auto bleiben darf, und riskieren so sein Leben. Auch mir war früher nicht bewusst, dass sich das Fahrzeug bereits bei 20 Grad in kürzester Zeit auf 50 Grad aufheizen kann und sich somit in eine lebensgefährliche Falle verwandelt. Also bitte lasst euren Liebling niemals im Auto schmoren, auch nicht mal eben und auch nicht im Schatten!

„Nicht Diskussionen sondern Herzen müssen wir gewinnen!“


Unter diesem Motto hat der Vegetarierbund Deutschland (kurz: VeBu) einen Argumentationsleitfaden erstellt, mit dem ihr ebenso sachlich wie herzlich auf Äußerungen wie „Nutztiere sind doch dazu da, dass wir sie essen.“ oder „Tiere töten doch auch.“ eingehen könnt. Ihr könnt ihn >hierLogo_vebu_links_269x150< kostenlos herunterladen. 

Der Vegetarierbund Deutschland setzt sich durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit für die vegetarische Lebensweise ein. Für einen jährlichen Mindestbetrag von 5 EUR (natürlich gerne mehr :-)) könnt ihr Vereinsmitglied werden und unterstützt somit die Aufklärungsarbeit des VeBu. Als Mitglied erhaltet ihr satte Rabatte in vielen Veggie-Shops sowie das Magazin „Natürlich Vegetarisch“ kostenlos im Abo. Weitere Informationen findet ihr >hier<.

Fleischfreie Hundeernährung – nicht artgerecht oder die einzig vertretbare Entscheidung?


Lest euch doch mal diesen interessanten Stern-Artikel über die vegane und/oder vegetarische Ernährung unserer 4-beinigen Mitbewohner durch:

Was ist eure Meinung zu dem Thema?