Tierschutz

Stoppt Tierversuche – setzt auf vegane, tierfreundliche Naturkosmetik!


Neben dem Problem der Massenvernichtung von Tieren zum Verzehr, erleiden auch Millionen sogenannter Versuchsobjekte weltweit Höllenqualen, um uns Menschen vermeintlich vor Gefahrenquellen in Kosmetika zu bewahren. So rechtfertigen wir, nur für unsere Schönheit, dass durch unseren Konsum allein in den USA Millionen von Tieren verstümmelt und bis zum Tode gequält werden. Da es sich von Gesetzes wegen bei den am häufigsten misshandelten Lebewesen Vögel, Ratten und Mäuse um „niedere“ Tiere handelt, sind die Labors lediglich dazu verpflichtet, die Anzahl der ebenso zu Tierversuchszwecken verwendeten Schweine, Schafe, Affen, Pferde, Hunde und Katzen preiszugeben. Man kann also nur vermuten, wie viele Tiere tatsächlich in Versuchslaboren leiden und sterben müssen. Auch ich habe jahrelang nicht darauf geachtet, welche Kosmetikprodukte ich verwende, obwohl ich schon lange Zeit vegetarisch lebte. Das Ausmaß des Leides war mir einfach nicht bewusst und es bestand ein gewisses Grundvertrauen in Großkonzerne wie L’oreal, die uns werbetechnisch gekonnt Ästhetik vermitteln, so dass wir uns nicht vorstellen können, dass sich so viel abscheuliche Grausamkeit damit vereinbaren lässt. Dieses Wegschauen und Vertrauen ist gefährlich, lebensgefährlich sozusagen!

Ariane Sommer fordert das Ende von Tierversuchen für Kosmetik

Bildquelle: http://www.peta.de/arianesommertierversuche

Der einzige Weg, sich gegen das Geschäft mit dem Tod zu wehren ist der Boykott der Kosmetikanbieter, die Experimente an Tieren durchführen. Eine Auswahl an tierfreundlichen Kosmetika findet ihr hier auf der Seite unter dem Menüpunkt Naturkosmetik. Des Weiteren stellt Peta eine umfassende Online-Übersicht unter dem Link http://www.kosmetik-ohne-tierversuche.de/zur Verfügung, der nur zu empfehlen ist!

Bildquelle: http://www.fotos.peta.de/categories.php?cat_id=20

Wer oder was sind eigentlich Flexitarier?


Flexitarier sind gegen Massentierhaltung, möchten die Umwelt schützen oder ihre Gesundheit verbessern – auf Fleisch ganz verzichten wollen Flexitarier aber nicht. Dafür achten die „Teilzeit-Vegetarier“ darauf, was auf dem Teller landet. Statt industriellem Billigfleisch landet etwa teures Bio-Steak in der Pfanne. Ein Befürworter der maßvollen, flexiblen Haltung ist der US-Schriftsteller Jonathan Safran Foer („Tiere essen“). Kritiker werfen Flexitariern indes vor, damit nur ihr Gewissen zu beruhigen. Andere sehen im Flexitarismus einen Trick der Industrie, um vom konsequenten Fleischverzicht abzuhalten. Laut einer Forsa-Studie gibt es hierzulande 42 Millionen Flexitarier. (Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/weltvegetariertag-vom-freeganer-bis-zum-flexitarier-1734175.html)

Ich freue mich über jeden Flexitarier, denn sich mit dem Thema Fleischverzehr auseinanderzusetzen kann der erste Schritt in eine fleischfreie Zukunft sein. Außerdem ist jedes Stück Tier, das nicht verspeist wurde, ein Stück gerettetes Leben! Flexitarier sind bei veggiemall.de herzlich willkommen!